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- Empfehlungen (3)
- Onlineshopping (15)
- Sonstiges (5)
- 24.1.2012: Affiliate-Marketing
- 17.11.2011: Zuwachs beim kaufen im Internet
- 16.9.2011: Unsicher beim Onlinekauf?
- 18.8.2011: Wassermaxx
- 15.6.2011: Heinz Erhardt
- 29.4.2011: PayPal
- 25.2.2011: Onlineshop
- 21.12.2010: John Doe oder William Shakespeare?
- 19.8.2010: Manfred Krug
- 9.7.2010: Kritik an den Banken
Empfehlungen
Affiliate-Marketing
24.1.2012 von Heiko.
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„Affiliate“ ist ein Anglizismus. Es bedeutet „angliedern“ und der Begriff „Affiliate-Marketing“ beschreibt die Möglichkeit einer Vertriebslösung wie sie im Onlineshopping angewendet wird! Das System funktioniert wie folgt:
Der so genannte „Publisher“ stellt seine Werbemittel für den Anbieter, den so genannten „Merchant“ zur Verfügung. Dies sind in der Regel Werbeflächen im Internet. Zum Beispiel eigene Homepages oder professionell betriebene Vergleichsportale. Die Links des Merchants werden auf der Werbefläche veröffentlicht. Nun kann ein Potentieller Kunde, der aus unterschiedlichen Gründen auf die Internetseite gelangt sein kann, diesen Link benutzen um zum Anbieter zu gelangen bei dem er dann kaufen möchte. Der Link hat einen Code, der den Publisher eindeutig bei dem Händler identifiziert. Der Merchant kann also klar erkennen von wem er den Kunden geschickt bekommen hat und bezahlt den Publisher nun nach Vereinbarung. Verkaufsprovision oder Vermittlungsgebühr.
Die Publisher betreiben ihre Seiten meist nach Themen geordnet. Zum Beispiel werden Shops mit dem Thema kaufen auf Rechnung oder bestellen auf Raten angeboten. Oder es werden Themenspezifische Seiten wie Kreditvergleiche oder Handytarife geschaffen. Die Vermittlungsvergütung erfolgt dann immer nach dem oben genannten Verfahren. Die Merchants werben dabei mit ihren Links auf Seiten unabhängiger Affiliate-Netzwerken. Die Abrechnung erfolgt meist auch über diese Netzwerke die ihrerseits wiederum vom Merchant vergütet werden.
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Zuwachs beim kaufen im Internet
17.11.2011 von Heiko.
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Von zehn Deutschen kaufen sechs im Internet ein. Das ist ein Zuwachs um zehn Prozentpunkte. Das sagte der BITKOM-Webmonitor (Zahlen vom Mai 2010). Am Ende des Jahres 2008 hatte bereits jeder Zweite Erfahrungen mit Onlineshopping aufzuweisen. Der Grund für den Zuwachs liegt in der Verbraucherfreundlichkeit. Onlineshops können rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen genutzt werden. Der Kunde braucht keine Anfahrtswege oder lange Parkplatzsuchen auf sich zu nehmen. Laufwege und Wartezeiten an den Kassen fallen weg. Es gibt keine aufdringlichen Verkäufer oder schlechte Beratung.
Hinzu kommt das der Warentransport nicht berücksichtigt werden muss! Alles wird bis vor die Haustür geliefert, egal ob man ein Handy bestellt hat, oder gar eine Schrankwand oder einen Autoanhänger!
Häufig sind auch die Preise niedriger und die Rückgaberechte Verbraucherfreundlicher.
Ein weiterer Vorteil sind natürlich die Online-Bezahlverfahren wie T-Pay, Paypal oder Click and Buy, die es im normalen Versandhandel oder im Einzelhandel natürlich nicht gibt!
Jedoch werden die meisten Internet-Einkäufe in Deutschland immer noch per Rechnung bezahlt.
Stark im kommen ist auch das kaufen per Kreditkarte, eines der wohl bequemsten Bezahlverfahren überhaupt! Hier kann man nämlich wie an der Kasse im Supermarkt einfach mit seiner Kreditkarte bezahlen.
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Unsicher beim Onlinekauf?
16.9.2011 von Heiko.
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Immer wieder kommt es zu gewissen Unsicherheiten beim Kunden wenn er im Internet einkaufen möchte. Ungeübte Käufer haben Angst vor unseriösen Anbietern und vor Datenklau. Auch herrscht in weiten Teilen immer noch die Befürchtung vor, man müsse nur „einen falschen Knopf drücken“ und sei dann verraten und verkauft!
Bei Letzterem kann wirklich Entwarnung gegeben werden. Die Kaufvorgänge sind derartig sicher und einfach geworden das so etwas prinzipbedingt nicht vorkommen kann. Die ersten beiden Befürchtungen sind allerdings durchaus Ernst zu nehmen.
Man kann sie jedoch ganz leicht ausschließen. Die Seriosität und die Sicherheit bei der Datenübertragung kann man ganz leicht ermitteln. Achten Sie auf das Kürzel https:// in der Adresszeile. Oder auf den Hinweis „Sicherheitsserver“ im Text oder ein Schloss- oder Schlüsselsymbol in der Browserleiste. Bei seriösen Anbietern sind Garantie- und Rückgaberechte leicht auffindbar, ebenso werden vernünftige Artikelbeschreibungen, sowie Versand- und Lieferbedingungen vereinbart.
Wählen Sie eine sichere Zahlungsweise. Die sicherste ist das kaufen auf Rechnung. Aber auch Bankeinzug und kaufen mit Kreditkarte sind absolut sicher. Bei diesen Zahlungsarten lässt sich der Geldfluss im Zweifelsfall durch den öffentlichen Charakter und die Dokumentation der Banken nachvollziehen. Man kann also immer sein Geld zurück verlangen.
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Wassermaxx
18.8.2011 von Heiko.
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Die PET-Flasche (Polyethylenterephthalat) wurde in Deutschland 1987 als Getränkeverpackung eingeführt. Aber nicht nur in Deutschland werden diese Plastikflaschen verwendet. Auf der ganzen Welt hat sich das aufkommen der Mineralwasser-Plastikflasche bis ins schier Unermessliche gesteigert. In den meisten Ländern gibt es aber keine Wiederverwertung dieser Flaschen.
Wenn wir uns das Aufkommen allein in Deutschland ansehen, da gab es 1970 einen Pro Kopf Verbrauch von 12 Litern Mineralwasser im Jahr. Im Jahr 2005 wahren es 127 Liter aus größtenteils Plastikflaschen. Die Leute haben damals nicht etwa weniger Wasser getrunken, sie haben Leitungswasser getrunken. Leitungswasser hat gerade in Deutschland allerhöchste Qualität! Nicht selten eine höhere als so manches Mineralwasser! Um die Umwelt zu schonen sollte man verstärkt auf Leitungswasser zurückgreifen.
Eine prima Alternative sind da die Wassersprudler. Man kann das Leitungswasser zuhause in jeder Menge zu Sprudelwasser aufbereiten und auch noch mit Aroma versehen. Der Klassiker sind die Geräte von der Firma Wassermaxx. Aber auch andere Geräte sind über Internet leicht zu bekommen. Man kann sie auf Rechnung bestellen oder mit Ratenkauf erwerben.
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Heinz Erhardt
15.6.2011 von Heiko.
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Einer der bekanntesten Literaten Deutschlands ist der allseits beliebte Heinz Erhardt (1909-1979). Erhardt legte Wert auf diesen Titel. Literat oder Dichter, denn was er nicht ausschließlich sein wollte, war Spaßmacher oder Schauspieler. Sicher, das war er auch! Jedoch, wer sich das Gesamtwerk des Ausnahmekünstlers ansieht, der bemerkt schnell das Erhardt viel mehr zu bieten hat, und tatsächlich ein großer Literat war!
Als Onlineshopper hat man eine Menge Auswahl Produkte von und über Heinz Erhardt zu bestellen, sei es auf Rechnung oder auf Raten.
Acht Bücher hat der große Heinz Erhardt geschrieben, teilweise von aller oberster Güteklasse, vergleichbar humoristische Lyrik wie die von Christian Morgenstern, Eugen Roth, Joachim Ringelnatz oder Erich Kästner. „Noch´n Gedicht“ oder „Noch´n Buch“ sollten in keinem Bücherregal fehlen!
Erhardt spielte in zwischen 1949 und 1971 in 38 Filmen mit, ab 1956 fast nur Hauptrollen. Die meisten der Filme sind auf DVD zu bekommen.
Wer sich mal ein Bild machen möchte, dem empfehle ich die Heinz-Erhardt-Homepage unter heinzerhardt.com. Dort bekommt man einen schönen Einblick. Es gibt Texte, Hörproben Filmausschnitte, seltene Fotos und eine ausführliche Biographie von Erhardt.
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PayPal
29.4.2011 von Heiko.
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Die Zahlungsweise der Zukunft. Viele Internetanbieter haben schon seit geraumer Zeit nach einem Bezahlsystem gesucht, welches sich in punkto Sicherheit und Bedienungsfreundlichkeit von den gängigen Bezahlarten unterscheidet. Bisher sind die aus dem Versandhandel bekannten Zahlungsweisen, bezahlen auf Rechnung, oder die Vorauskasse in Form der Banküberweisung. Es gibt noch andere Möglichkeiten, jedoch basieren die (kaufen auf Raten u.a.) ebenso auf dem System der Banküberweisung. Der Rechnungskauf war im Onlineshopping bisher auch immer die sicherste Zahlungsweise für den Kunden. Jedoch müssen auch häufig Mahnungen versendet, oder die Ausgelieferten Artikel wieder zurückgefordert werden, im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Kunden.
Den Betreibern des Internetumschlagplatzes eBay ist in diesem Zusammenhang ein Genialer Wurf gelungen. Die hatten nämlich überlegt wie man den Onlinehandel, beziehungsweise das dafür notwendige Bezahlsystem derart gestalten könnte, dass es für Käufer und Verkäufer gleichermaßen vorteilhaft wirkt. Herausgekommen ist dabei das Bezahlsystem Paypal. Paypal, ihres Zeichens Tochterfirma des Internetriesen eBay, setzt auf ein Netzwerk zwischen Kunden und Händlern. Sie steht sozusagen als Netzwerkpartner zwischen den beiden Parteien und wirkt als Puffer und Vermittler. Der Kunde einerseits, wie der Händler seinerseits muss sich bei Paypal anmelden und ein Konto dort eröffnen. Nun können Geldbeträge auf die Konten eingezahlt und angewiesen werden.
Das Konto muss jedoch zuvor „Aufgeladen“ werden. Man zahlt also einen geeigneten Betrag auf sein Paypal-Konto ein, und kann nun von hieraus überweisen. Möglich ist auch das bezahlen mit Kreditkarte, so das die Zahlung direkt, jedoch über das Paypal-Konto ausgeführt wird, welches in diesem Fall nicht vorher aufgeladen werden muss. Der Händler kann sich bei der Paypal-Zahlungsweise immer darüber Sicher sein das der Kunde auch über den Rechnungsbetrag verfügt!
Ein weiterer großer Vorteil (diesmal für den Kunden) ist, dass der Käufer keinerlei Konto- oder Kreditkartendaten an den Verkäufer weitergeben muss. Der Vorgang wird komplett über Paypal abgewickelt und dem Kunden bleiben Abbuchungen oder Zugriffe Dritter auf sein Bankkonto erspart.
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Onlineshop
25.2.2011 von Heiko.
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Der Anteil den das Internet im Bereich des Verkaufsumsatzes einnimmt, wächst stetig! Der Trend geht ins Internet. Immer mehr Deutsche bestellen ihre Waren im Netz. Im Jahre 2009 wurden durch das Internet Waren im Wert von 15,5 Milliarden Euro verkauft. Im Jahre 2004 waren es noch 7,5 Milliarden.
Amazon hat seinerzeit das Einkaufen verändert. Shopper sind zu Onlineshoppern geworden.
Jeff Bezos hatte im Jahr 1994 seinen Gutbezahlten Job als Banker aufgegeben, um in den elektronischen Buchhandel einzusteigen. Aus seiner Buchhandlung amazon.com ist ein weltweiter Milliardenkonzern geworden.
Der Einkaufvorgang ist in allen Online Shops mittlerweile der gleiche! Das bewährte Warenkorbsystem wird dabei von jedem Onlineshop genutzt. Das hat auch der Sicherheit genutzt. Der Kunde kann zum Beispiel den gewünschten Artikel ruhig anklicken um ihn näher zu besehen. Ein Kaufvorgang ist damit noch nicht in Gang gesetzt worden. Zuerst muss die Option „in den Warenkorb legen“ und dann noch „zur Kasse“ gewählt werden. Erst dann kann das Bezahlsystem (per Rechnung kaufen, kaufen auf Raten, PayPal usw.) ausgewählt werden. Und erst jetzt werden gegebenenfalls die Bankdaten eingegeben. Dann fehlt nur noch „Kaufvorgang abschließen“, vorher kann immer alles abgebrochen werden.
Es ist so einfach wie das kaufen im Einkaufszentrum. Bald kann es wirklich jeder.
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John Doe oder William Shakespeare?
21.12.2010 von Heiko.
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William Shakespeare, wahrscheinlich geboren am 23 April 1564, war der größte Dramatiker aller Zeiten! Oder nicht? Diese Frage beschäftigt die Literaten schon seit 1616.
Das liegt zunächst einmal an der Christopher- Marlowe-Theorie. Marlowe, 1564 geboren (wie Shakespeare), war ein Dramatiker vom Format eines William Shakespeare. Seine Stücke und seine Lyrik sind durchaus mit denen Shakespeares vergleichbar!
Nun gab es einige merkwürdige Umstände in seinem Leben, die durchaus etwas mit kriminellen Elementen zu tun hatten. Daraus folgte ein verfrühtes Ableben Marlowes, oder besser gesagt sein plötzliches Verschwinden.
Kurze Zeit darauf tauchte ein Dramatiker seines Formates auf, ein Autor von dessen Vorleben bisher wenig bekannt war. Dieser „William Shakespeare“ schrieb Stücke die den Anspruch eines Christopher Marlowe noch übertrafen! War es vielleicht ein und dieselbe Person? Hatte sich Marlowe sich unter dem Namen William Shakespeare eine neue Identität geschaffen?
Die zweite Theorie geht zurück auf den Universalgelehrten Sir Francis Bacon. Bacon, 1561 geboren, war jedoch Wissenschaftler. Irgendwann begann das Gerücht Bacon hätte die Stücke Shakespeares verfasst. Neben vielen Forschern ab 1770, vertat 1856 auch die zufällig Namensgleiche Delia Bacon diese Auffassung. Außerdem Irrlichterte sie noch über eine angebliche Verwandtschaft mit Francis Bacon. Hintergrund war hier wohl eher die Absicht einen Erbteil, sei es von Shakespeare oder Bacon zugesprochen zu bekommen.
War William Shakespeare also nur ein Dummy oder ein John Doe? Anlässlich der Feier des 250. Geburtstages Johann Wolfgang Goethes im Jahre 1999 in Frankfurt, äußerte sich Sir Peter Ustinov wie folgt zu dem Thema: „Die Werke von Shakespeare sind nicht von Shakespeare selber. Aber von jemand anderem mit demselben Namen!“
Ich glaube diese Weisheit hat uns allen geholfen Shakespeare wirklich zu verstehen. Shakespeares Werke können zum Beispiel auf Rechnung bestellt werden.
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Manfred Krug
19.8.2010 von Heiko.
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Schauspieler, Sänger, Liedtexter, Autor. Manch einer hätte Krug diese Vielseitigkeit vielleicht nicht zugetraut. Sicherlich aus dem Grunde weil er dem heutigen Fernsehzuschauer nur noch als Kommissar Stoever aus dem Tatort bekannt ist.
Es gibt immer einige wenige Stars die man getrost als die größten ihres Fachs bezeichnen kann. Im Bereich der Schauspielerei war das vor und während des Krieges wohl Hans Albers, nach dem Krieg in Westdeutschland wohl Heinz Rühmann, bis dieser langsam von Götz George abgelöst wurde.
Derselben Generation wie George gehört Manfred Krug an. Nur beschritt der Ausnahmeschauspieler seinen Weg in Ostdeutschland, und bis zu seinem Wechsel in den Westen, war er der größte Filmstar der DDR.
Krug wurde 1938 in Duisburg geboren, zog aber mit seinen Eltern 1949 in die DDR. In den 1950er Jahren lebte er in Berlin, in einer WG mit dem Schriftsteller Jurek Becker (Jakob der Lügner) zusammen, der ein enger Freund wurde und später „Liebling Kreutzberg“ für ihn schreiben sollte.
Ab 1957 trat Krug im Fernsehen und im Film der DDR auf. Seine Freundschaft zu Frank Beyer wurde 1960, durch seine Rolle in Beyers „fünf Patronenhülsen“ gegründet.
Die folgenden Filme „Auf der Sonnenseite“, „Revue um Mitternacht“, „Der Kinnhaken“, „Beschreibung eines Sommers“, „Mir nach Canaillen“, „König Drosselbart“ und „Wenn du groß bist, lieber Adam“ festigten Krugs Ruhm und machten ihn zum größten Kinostar der Defa.
Dazwischen nahm Manfred Krug immer wieder Engagements als Sänger und TV-Schauspieler an, und stieg so zum größten Publikumsliebling der ostdeutschen Bevölkerung auf.
Nach eigenen Angaben folgte 1966 mit Frank Beyers „Spur der Steine“ die Rolle seines Lebens. Der aufmüpfige und anarchistische Brigadeführer Hannes Balla war wie für Krug auf den Leib geschrieben. Leider wurde der Systemkritische Film kurz nach der Uraufführung von der SED-Spitze verboten und gelangte erst 1989 zum verdienten Ruhm.
Krugs Kariere tat das indes keinen Abbruch. Er war weiterhin auf Bühne, im Film und Fernsehen viel beschäftigt, bis er 1977 mit „das Versteck“ seinen letzten Defa-Film drehte.
Wegen seines Protestes gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann war er von der Stasi derartig traktiert worden, das im keine Wahl mehr blieb als in der Bundesrepublik neu anzufangen.
Im Westen war Manfred Krug vornehmlich für das Fernsehen tätig. Anfänglich als Ermittler im „Detektivbüro Roth“ tätig, schuf er später mit seinen Charakteren „Franz Meersdonk“(auf Achse), „Robert Liebling“(Liebling Kreutzberg) und „Paul Stoever“(Tatort) einige Kultfiguren des deutschen Fernsehens.
Manfred Krug hat bis heute einige Hörbücher, CDs und Bücher veröffentlicht. Viele seiner Filme, CDs und Bücher sind in entsprechenden Onlineshops in denen Rechnungskauf oder Ratenkauf zur Verfügung steht, zu bekommen.
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Kritik an den Banken
9.7.2010 von Heiko.
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Jeder der sich Selbstständig machen will kennt dieses Problem. Kein Unternehmer kann ohne einen Bankkredit auskommen. Die Banken fungieren hier aber nicht als große Gönner, welche in Chefsesseln sitzend, kleine Kredite an kleine Unternehmer nach Gutdünken verteilen können. Ich weiß, die Banken benehmen sich so. Richtig ist allerdings etwas anderes.
Bedenken wir dass die Banken ihre teuren Kredite, das heißt das Geld dafür, für äußerst niedrige Zinsen von den Zentralbanken bekommen. Momentan beträgt der Leitzins 1 (!) %. Nicht selten wird dieses Geld für 12 % im Kredit und für 16 % im Kontokorent an die Kunden weitergegeben.
Natürlich liegt hier oft der Grund für die Lähmung der Klein und Mittelstandsunternehmer, denn die Realwirtschaft finanziert der Finanzwirtschaft ihre Phantasie-Renditen von etwa 25 %. Zum Vergleich, in der Realwirtschaft, etwa im Mittelstands-Handwerk ist eine Rendite von 4 % eine gute Rendite. Natürlich können die Banken ihre Traumwelt nur über die Realwirtschaft finanzieren, denn wir müssen deren überteuerte Finanzprodukte kaufen.
Das liegt natürlich hauptsächlich an Leuten wie Josef Ackermann, dem 500.000 Euro Gehalt im Jahr, plus Bonuszahlungen noch viel zu wenig sind. Wenn er mindestens 750.000 Euro Managergehälter plus Boni fordert, und ihm selbst wohl ein Jahresgehalt von 10.000000 Euro vorschwebt, dann lässt sich das nur durch verantwortungslose Zockerei finanzieren die der Mittelstand dann bezahlen muss.
Letztendlich wird der Steuerzahler die Rechnung begleichen müssen, denn dieser Mager-Fonds der Wolfgang Schäuble da vorschwebt wird die Zocker-Verluste der Banken in 100 Jahren nicht abfangen können. Wer sich hierbei auf die BaFinn verlässt, muss die letzten dreißig Jahre wohl geschlafen haben!
Leider haben die Finanzalchemisten aus der von ihnen verursachten Wirtschaftskrise nicht ein Fünkchen gelernt.
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